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Innovation gefällig? Unternehmen profitieren von Ideenreichtum im Student Innovation Program

Holen Sie sich mit dem Student Innovation Program (SIP) die Innovationskraft von engagierten und fachlich starken Studenten ins Unternehmen! Im Rahmen der drei- bis sechsmonatigen Projekte wird ein interdisziplinäres Team aus zwei bis sechs Studierenden in die Unternehmen eingebunden und verstärkt dessen Innovationskraft.

Das Besondere an den SIP-Projekten? Der Fokus liegt darauf, dass die Unternehmen - anders als bei Praktika oder einer Werkstudentenstelle - von den Studierenden lernen und nicht umgekehrt. Doch auch die Studierenden gehen nicht leer aus: Sie sammeln praktische Arbeitserfahrung.

Das Student Innovation Program (SIP) ist ein Angebot von Kiel.Works und The Bay Areas in Zusammenarbeit mit opencampus.sh und ihrem erfolgreichen Prototyping Format. Das SIP ist in drei Teile gegliedert:

1. Prototyping Jam vom 21. bis 23. August 2020

2. Prototyping Week vom 04. bis 06. September 2020

3. Student Innovation Program ab dem 07. September 2020

Die Unternehmen erarbeiten gemeinsam mit den Studierenden Ideen, die aus der Schnittmenge konkreter Herausforderungen in der Praxis auf der einen Seite und den Innovationsideen der Studierenden auf der anderen Seite entstehen. Diese Ideen werden im Laufe des Projekts zu innovativen Geschäftsmodellen und Prozessverbesserungen geformt, die auf Stärken und Kompetenzen der Unternehmen aufbauen. Damit dies gelingt, machen die Unternehmen ihre Studierenden-Teams zu Beginn des Projekts die mit internen Prozessen vertraut, bieten Ressourcen wie beispielsweise Arbeitsplätze, zeigen bereits identifizierte Geschäftsfelder und Potentiale auf und geben eventuell eine Problemstellung vor.

Während der Projektlaufzeit tauschen sich Studierende, Unternehmen und weitere Akteure - wie regionale Startups und Mentoren - regelmäßig aus. Bei diesen Netzwerktreffen stellen sich die Teams und Unternehmen gegenseitig ihre Konzepte und Fortschritte vor, um voneinander zu lernen. Zusätzlich erhalten die Teams und Unternehmen externes Feedback und Tipps von Gründern und Mentoren, die zum jeweiligen Treffen eingeladen sind. Dadurch bildet sich ein starkes Innovationsnetzwerk in Schleswig-Holstein. Auch Interessierte aus Wirtschaft und Politik sind hier herzlich willkommen, um sich ein Bild von Projektfortschritt und Innovationsideen zu machen. 

Welche Studiengänge eignen sich für das Projekt?

Das Projekt ist insbesondere geeignet für Studierende aus den Bereichen Informatik, Wirtschaftsinformatik, Chemie, Physik, Mathematik, Ingenieurwesen, Elektrotechnik und Wirtschaftswissenschaften. Aber auch Studierende anderer Fachbereiche wie beispielsweise Design oder Nachhaltigkeitsmanagement sind herzlich willkommen. Es geht um die Diversität in Teams, die zu kreative Lösungen kommen. Angepasst an das jeweilige Unternehmen kann dies um weitere Bereiche ergänzt werden.

Welche Unternehmen eignen sich für das Projekt?

Es eignen sich Unternehmen, deren Mitarbeiter*innen und Kultur offen gegenüber Fortschritt und Veränderung sind. Die gesuchten Unternehmen wollen Input von Studierenden aufnehmen und in ihre Unternehmensprozesse integrieren. Der Wille, sich herausfordern zu lassen, ist wesentlich für den Erfolg des Projekts. Einschränkungen bezüglich der Branchen gibt es kaum.

Wie werden Unternehmen, Studenten und Startups verbunden?

Durch regelmäßige Netzwerktreffen mit den beteiligten Studierenden, Startups, Unternehmen und weiteren Mentoren wird allen Beteiligten das Knüpfen langfristiger Kontakte ermöglicht. Um das zu gewährleisten, sollten vier Projekte mit Vertretern aus Unternehmen und der Studierendenteams vertreten sein.

Weitere Informationen zum Projekt und zum Ablauf finden Sie hier.

Bei Interesse freut sich Felix Pape von der KiWi, Kieler Wirtschaftsförderung auf Sie:

Felix Pape  |  fpape@kiwi-kiel.de  |  T. 0431 - 24 84 - 140

 

 

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